Programm 17 2016

Bella figura judaica? Auftreten und Wahrnehmung von Juden in Mittelalter und Früher Neuzeit

Cornelia Aust, Mainz: Einführung

Naomi Lubrich, Zürich: Der Judenhut

Robert Jütte, Stuttgart: Bärte und Perücken bei Juden in der Frühen Neuzeit

Rebekka Voß, Frankfurt a.M.: Jüdische Diskurse über Schönheit und Hässlichkeit

Victoria Gutsche, Erlangen: Der jüdische Körper auf der Bühne des 17. Jahrhunderts

Carlotta Lea Posth, Tübingen / Joachim Werz, Tübingen: Rhetorische und performative Strategien zur Darstellung devianten jüdischen Verhaltens in Predigten und Schauspielen des 15. bis 17. Jahrhunderts

Ruth von Bernuth, Chapel Hill (USA): Nackt auf einem Steckenpferd. Repräsentationen des dritten und vierten Sohns in der Pessach Haggadah

Cornelia Aust, Mainz: Differenzen nach Innen und Außen. Innerjüdische Kleiderordnungen in der Frühen Neuzeit

Johannes Czakai, Berlin: “Zum Andenken dieser Schandthat, erhielt er den Beynamen Ochß.” Juden und ihre Namen im Spiegel christlicher Publikationen des 17. und 18. Jahrhunderts

Falk Wiesemann, Düsseldorf: Der göttliche Körper. Darstellungen Gottes und der Engel im jüdischen Buch (16. – 19. Jahrhundert)

Annette Weber, Heidelberg: “Synagoga” und “schöne Jüdin”. Zu Genese und Wandel eines jüdischen Stereotyps

Schlussdiskussion und Themenfindung für 2017

Konzeption und Tagungsleitung: Dr. Cornelia Aust (Leibniz-Institut für Europäische Geschichte Mainz), Dr. Christoph Cluse (Arye Maimon-Institut, Universität Trier), Dr. Rotraud Ries (Johanna-Stahl-Zentrum für jüdische Geschichte, Würzburg), Dr. Petra Kurz (Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart)

Programm-Faltblatt

Bericht 17 2016

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