Programm 18 2017

Juden in Konfessionalisierungsprozessen vom 16. bis zum 19. Jahrhundert – Projektionen, Opfer und Akteure

Rotraud Ries und Avi Siluk, Einführung

Ulrich Hausmann, Konfessionalisierung(en) und ‚Judenpolitik‘: Kontinuität oder Wandel?

Julian Katz, Conversos als Projektionsfläche eines ‚verfrühten‘ Konfessionalisierungsvorgangs im frühneuzeitlichen Spanien?

Sabine Ullmann, Judenpolitik im Kontext der katholischen Konfessionalisierung: Das Hochstift Würzburg

Jutta Braden, Konfessionelle Konformität und Handelsinteressen: Die Aufnahme portugiesischer Juden im lutherisch-orthodoxen Hamburg am Anfang des 17. Jahrhunderts

Jörg Deventer, Konversionspolitik und Konversionspraxis. Über den Glaubenswechsel von Katholiken und Juden in der Universitäts- und Messestadt Leipzig im 17. Jahrhundert

Lucia Raspe, Zur religiösen Binnendifferenzierung im aschkenasischen Judentum der Frühen Neuzeit

Avi Siluk / Rebekka Voss, Isaak Wetzlars pietistisches Programm zur ‚Reformation des Lebens‘ der aschkenasischen Juden im 18. Jahrhundert

Andreas Brämer, Jüdische Kultusbeamte und die Gottesdienstreform im 19. Jahrhundert – Das Beispiel Preußen

Valentina Munz, Tradition oder Moderne? Das Selbstbild der jüdisch-deutschen Orthodoxie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts

Schlussdiskussion und Themenfindung für 2018

Konzeption und Tagungsleitung: Rotraud Ries (Johanna-Stahl-Zentrum für jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken, Würzburg), Avi Siluk und Rebekka Voß (Institut für Judaistik, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt), Petra Kurz (Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart)

Programm-Faltblatt

Bericht 18 2017

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