Programm 20 2019

Die Stadt als Ort jüdischen Lebens in der Frühen Neuzeit

Ulrich Hausmann, Mainz: Einführung

Jörn Christophersen, Frankfurt: Juden in den Städten der Mark Brandenburg zwischen ausgehendem Mittelalter und Früher Neuzeit

Christian Porzelt, Bamberg: Gab es den Typus eines „Kleinstadtjuden“? – Eine Untersuchung auf dem Gebiet des Fürstbistums Bamberg         

Monika Müller, Augsburg: Bezug und Maßstab: Zur Bedeutung der Stadt für jüdisches Leben im Fürstentum Pfalz-Neuburg

Franziska Strobel, Eichstätt: Juden in Fürth – ein Sonderfall?     

Ulrich Hausmann, Mainz: Nachbarschaft & Konkurrenz – Juden und Christen in den SchUM-Städten

Marzena Kessler, Trier: Familie Beifuß – das Lebensumfeld einer jüdischen Ärztefamilie in Worms im 17. Jahrhundert

Rahel Blum, Frankfurt: Reichsstadt und Judenschaft – der Einfluss Frankfurts auf die organisatorischen Strukturen in der Judengasse im 17. und 18. Jahrhundert

Wolfgang Treue, Duisburg: Stadt der Gruppen, Stadt der Religionen. Religiöse Pluralität in Frankfurt am Main in der Frühen Neuzeit

Till Strobel, Amberg: Pappenheimer Juden in Regensburg – Rahmenbedingungen jüdischer Präsenz in der Reichsstadt

Elisabeth Loinig, St. Pölten: Es wäre weit schicklicher, daß die Juden der Christenheit den Platz in der Stadt raumeten. Jüdinnen und Juden in Wien im 18. Jahrhundert

Michaela Schmölz-Häberlein, Bamberg: Judentum und Urbanität im frühneuzeitlichen Franken – ein Widerspruch? Beobachtungen zur Residenzstadt Bamberg 

Schlussdiskussion und Themenfindung für 2020

Konzeption und Leitung der Tagung: Rahel Blum, M.A. (Seminar für Judaistik, Goethe-Universität Frankfurt), Ulrich Hausmann, M.A. (Professur für Judaistik, JGU Mainz), Dr. Ursula Reuter (Bibliothek Germania Judaica, Köln), Dr. Rotraud Ries (Johanna-Stahl-Zentrum für jüdische Geschichte, Würzburg), Dr. Wolfgang Treue (Universität Duisburg-Essen), Dr. Petra Steymans-Kurz für die Akademie

Programm-Faltblatt

Bericht 20 2019

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