Programm 23 2023

Soziale Differenzierung jüdischer Lebenswelten. Zugehörigkeit, Hierarchie und Mobilität

Cornelia Aust, Bielefeld: Einführung

Julia Mutzenbach, Düsseldorf: „zum vorsing nicht uffgerufen, weil er seine 12 thaler zu bezahlen schuldig gewesen” – Der Streit einer jüdischen Dorfgemeinde über die Aufnahme eines Mitglieds

Rahel Blum, Frankfurt: Gemeindeämter als Spiegel sozialer Differenzierung innerhalb der Oberschicht in Frankfurt am Main

Lisa Bestle, Mainz: Soziale Differenz(en) im Streit. Zugehörigkeit und Abgrenzung während der Kulp‘-Kann’schen Wirren

Nathanja Hüttenmeister, Essen: Begräbnispraxis als Ausdruck sozialer Differenzierung

Michaela Schmölz-Häberlein, Bamberg: Jüdische Spenden und Stiftungen im fraktalen Raum des Heiligen Römischen Reichs

Cornelia Aust, Bielefeld: Goldene Ketten und zerbrochene Tassen: Materielle Markierungen sozialer Unterschiede in Inventaren aus Frankfurt an der Oder

Rotraud Ries, Herford: Jüdische Mägde und ihre Sicht auf die jüdische Gesellschaft

Dieter Wunder, Bad Nauheim: Konflikte zwischen armen und wohlhabenden Mitgliedern der reichsritterlichen Judenschaft in Franken

Birgit Klein, Heidelberg: Familienbande als Mittel sozialer Differenzierung in der Frühen Neuzeit: von Curaçao bis Bonn

Anna Rogel, Düsseldorf: Hoch geboren? Über die Fiktionalisierung des Adels in jiddischen Ritterromanen

Zusammenfassung und Abschlussdiskussion, Themenfindung für 2024

Konzeption und Leitung der Tagung: Dr. Cornelia Aust (Universität Bielefeld), Dr. Rotraud Ries (Herford), Anna Rogel (Universität Düsseldorf), Dr. Paola Ferruta (Universität Paris-Sorbonne), Rabbinerin Prof. Dr. Birgit Klein (Jüdische Hochschule Heidelberg), Johannes Kuber für die Akademie

Programm-Faltblatt

Bericht 2023

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